„Mach es selbst“.
Arbeit ist die Folge aus der Notwendigkeit, sein Leben zu erhalten. Lohnarbeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit sind daher in gleichem Maße Arbeit.
Dies gerät oft aus dem Blick, schlimmer noch, Lohnarbeit wird oft als DIE Möglichkeit zur Selbstverwirklichung gesehen.
Wie aber sähe die Verwirklichung eines Selbst aus, die nicht mehr an ökonomische Zwänge gebunden ist, und die das Individuum nicht gegen sondern in die Gemeinschaft stellt? Bietet sie einen Hebel zur Kritik an den entfremdenden Gegebenheiten?
Wir laden herzlich ein, mit uns zu denken und zu diskutieren.
Ein Salon der Rapidas aus Hamburg.
F.A.Q, Freitag 20.00-22.00.