queerfeminismus und oekonomiekritik
das event

Methoden des Organizing und linker Feminismus.

Organizing versteht sich als Konzept, durch das Aktivierung von Betroffenen im Konflikt erreicht werden soll. Die Methoden des Organizing werden in Selbstorganisierungspro-zessen gebraucht, in denen es darum geht, eine Basis von Aktiven aufzubauen, die sich für ihre eigenen Rechte einsetzen. Dabei werden die Methoden in ganz unterschiedlichen Kontexten angewandt wie z.B. in Stadtteilbewegungen, Gewerkschaften oder im Care Sektor.

Martin Schmalzbauer wird berichten, welche Methoden die Maquila-Bewegung von Textilarbeiter_innen in Nicaragua benutzt, um sich selbst zu organisieren. Konzepte wie „Body Mapping“, das „Hexagramm of Creative Work“ und „Aktivierende Befragung“ wollen wir selbst ausprobieren und diskutieren, ob und wie diese Methoden für linke feministische Kontexte nutzbar gemacht werden können.

Methodenworkshop mit Martin Schmalzbauer.

Werkstatt der Kulturen, Samstag 16.45-18.15, Raum 2.